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Die 10 Punkte für die politische Partei Weeed.at - Das mögliche Österreich:

1. Nachhaltigkeit

Nachhaltig in die Zukunft arbeiten, sodass auch die nächsten Generationen die Vorzüge und Vielfalt dieses Planeten genießen und behutsam nützen können. Es geht um Umwelt, Planet, Lebewesen und Zukunft. Es wird Zeit für eine "Pause" für die Forstwirtschaft. Biologisierungen der Forste und von Wasserläufen, ohne großem technischen Einsatz. Mithilfe von Waldpädagogen die früher staatlich gefördert waren.

2. Ehre

Ehre zurück in Politik und Bankwesen bringen. Respektvoller Umgang mit Natur und dem Bürger, der Gesellschaft. Bankenregelungen für Österreich, später auch für den EU-Raum.

3. Werte

Zurechtrücken und klar stellen was in unserer Welt wirklich wichtig ist und Wert für uns Menschen hat. (Lebensnotwendigkeit)

4. Menschlichkeit

Chancengleichheit für alle Menschen bei Lebensqualität, Beruf, Umgang und vor allem für Generation NEXT!

5. Energiepolitik

Umstellung auf Ökostrom in ganz Österreich, später auch in der ganzen EU. Energiekonzepte für Generationen entwickeln und fördern.

6. Transparenz

Überwachung aller politischen Geldtransaktionen von Regierungen und Parteien der EU-Mitgliedsstaaten sowie die der EU - Komission, des europäischen Parlaments und der UNO.

7. Bildung

Reformierung des österreichischen Schulsystems. Montessori Schulen verstärkt nutzen und neue Schulen dieser Art bauen. Lehrer fördern und verstärkt pädagogisch ausbilden für einen besseren Umgang mit Schülern.

 

8. Europa

Grundsätzlich ein gutes Bündnis das auch Frieden unter den Mitgliedsstaaten und in der Welt geschaffen hat. Aktuell fühlen sich aber EU-Bürger unterdrückt und ausgebeutet durch Banken. Daher muss eine Unabhängigkeit von den USA sowie deren Banken entstehen. Dies wird eine schwierige Aufgabe aufgrund der veralteten Strukturen und der erstarrten Politik. Neustrukturierung der EU.

9. Lebensmittel & Wasser

Gegen die Privatisierung von (österreichischem) Wasser. GMO Verbot in ganz Österreich sowie Einführung einer BIO-Förderung für Unternehmensumstellungen zur Bio - Produktion. Expansion EU-weit möglich.WIR sprechen uns klar GEGEN ein Freihandelsabkommen mit den USA aus!

10. Wirtschaft, Standort und Steuern

Wir haben es geschafft unser Erbe aus dem Fenster zu schmeißen. Unser Schuldenberg wächst seit über 3 Jahrzehnten an. SCHULDEN STOP! Einer von vielen Punkten wäre mit der Umstellung auf Biosortiment sowie auch Unterstützung der klein Bauern in Österreich können wir unser BIP steigern und Schulden abbauen.

News

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Das System ist pervertiert

Nimmersatte, alte Männer. Soziopathen. Grindige Egoisten.
DIE haben zB Griechenland runiniert.
DIE sind schuld an Flüchtlingsströmen.
Und diese ekelhaft gierigen Rechtsanwälte? Werden von Steuergeld bezahlt.
Das sind NICHT "öffentliche" Gelder!
Das ist UNSER ALLER GELD!
Hohe Kosten, pleiter der Staat.
Pleiter der Staat, weniger Geld für alle.
Weniger Geld für alle, weniger Kaufkraft, weniger Wirtschaft.
Das pervertierte System AUCH dieser Rechtsanwälte bröckelt.
Alternative?
Daheim optimaler MITEINANDER wirtschaften.
Stabilität für ALLE.
Auch für die Familien der Juristen.
FUSS VOM GAS
Karma holt JEDE/N ein.
Spätestens im nächsten Leben.
http://mvideos.daserste.de.glcloud.net/videoportal/Film/c_570000/574799/format675775.mp4

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Ansehen und nachdenken

ALLE Teile ansehen und nachdenken.

Und dann beginnen zu HANDELN!
Planet Erde braucht UNS nicht.
Mutter Erde hat sich schon von größeren Katastrophen erholt, nachdem sie darüber hinweg war.
Was hinterlässt Du den nächsten Generationen?
Kein Garten, See, Berg... wird bestehen, wenn Mutter Erde die Parasiten abschütteln möchte.
Abschütteln muß.
NOCH - wäre Zeit...
https://www.youtube.com/watch?v=rM6txLtoaoc&index=6&list=PL5WqtuU6JrnXjsGO4WUpJuSVmlDcEgEYb

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Anderswo in Europa...

Wehret den geistig ganz einfachen...
Rückendeckung für MUTIGE Bürgermeister!
Viel mehr MUTmenschen brauchts!
MEHR KUNST!
http://www.bento.de/art/dresden-diskutiert-ueber-das-kunstprojekt-eines-deutsch-syrischen-kuenstlers-1176981/

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Wenn man einen beliebigen Musiklehrer zum Innenminister macht - und sich DANN wundert.

Für den Fall das der Link gelöscht wird, haben wir den Kurier-Artikel hier reinkopiert.
WELCH EIN VOLLHORST

Der Titel müßte eigentlich heißen: "Wenn man einen Musiklehrer zum Obersheriff macht"

Foto: KURIER/Gerhard Deutsch

Sobotka

Kommentar

Wenn der Innenminister vor eurer Türe kehrt

Letztes Update am 03.02.2017, 15:08

Der Innenminister rechtfertigt Forderungen nach mehr Überwachung mit sinkendem subjektivem Sicherheitsgefühl der Bevölkerung und Kot vor seiner Haustür. Er will uns alle bevormunden.

Markus Keßler

Markus Keßler

 
 

 

Disclaimer: In diesem Kommentar wurden Änderungen vorgenommen.

Stellungnahme des KURIER-Chefredakteurs Helmut Brandstätter:

 

"Im KURIER-Medienhaus wird keine Fäkalsprache verwendet. Deshalb habe ich diesen Kommentar in Absprache mit dem Redakteursausschuss offline genommen. Das hat mit Zensur nichts zu tun. Wer nicht weiss , was Zensur ist, sollte zuerst nachdenken und dann Artikel schreiben."

 

Großflächige Videoüberwachung, Lauschangriff im Auto, Abschaffung des Demonstrationsrechts, weitreichende staatliche Überwachungsbefugnisse, Fußfesseln für Unbescholtene: Innenminister Wolfgang Sobotka arbeitet derzeit fleißig daran, seine Vision vom Österreich der Zukunft umzusetzen. Als Vorlage dienen ihm dabei wohl einige Romane, die er missverstanden hat, und eine ganze Reihe reaktionärer Regimes, die in Vergangenheit und Gegenwart mit ähnlichen Ideen aufgetrumpft haben. Dass ein Minister, der das Wohl der Bürger im Auge haben sollte, das Land zurück in eine längst vergessen geglaubte Vergangenheit führen möchte, ist schlimm.

Was dem Fass den Boden ausschlägt, sind aber die Begründungen, die Sobotka für seine Polizeistaat-Fantasien anführt. Der Minister spricht von einem "sinkenden subjektiven Sicherheitsgefühl" in der Bevölkerung - und das obwohl die Statistiken belegen, dass die Zahl der Verbrechen seit Jahren rückläufig ist. Das ist an Präpotenz kaum zu überbieten. Sobotka will seine Bürger offenbar nach Belieben bevormunden. Ein subjektives Sicherheitsgefühl ist einerseits schwer zu erfassen und darf andrerseits niemals als Grundlage für die Entscheidungen einer Regierung herangezogen werden. Wenn ein Innenminister ständig mit Law-and-Order-Vorschlägen Öl ins Feuer gießt, um in der Bevölkerung Angst zu verbreiten, die er dann als Grundlage für weitere Eingriffe in Grundrechte heranzieht, ist das gefährlich.

Ein Grund, den Sobotka für die von ihm geforderte Videoüberwachung anführt, ist, dass ihm vor Jahren ein Unbekannter regelmäßig vor seine Haustüre gekotet hat. Abhilfe hat im Hause Sobotka eine Videokamera im Eingangsbereich geschaffen. Daraus leitet der Innenminister ab, dass Videokameras auch bei nicht fäkalienbasierten Problemen die richtige Lösung sein müssen. Im Internet machten sich viele Leute darüber lustig. Zum Lachen ist es aber eigentlich nicht. Dass Sobotka glaubt, er könne seine Schutzbefohlenen mit solchen Argumenten überzeugen, zeigt, was der Mann von den Einwohnern dieses Landes hält. Dass ihm jemand vor die Türe defäkiert hat, ist nicht nett. Dass er als Reaktion darauf aber alle Bürger massenhaft überwachen will, ist untragbar."

Abschließende Frage:
WER hat DEN eigentlich auf diese Position gehievt?
Können die beiden vielleicht gemeinsam nach Hause gehen.
Und meinetwegen halt direkt und ohne weiteren Schaden anzurichten, ab in die Luxuspension

Hier der Link:
https://m.futurezone.at/meinung/wenn-der-innenminister-vor-eurer-tuere-kehrt/244.496.605#.WJOQ1hMFA_M.facebook